Wenn der Irrsinn zur Wissenschaft erhoben wird, dann ist das ungefähr so, wie wenn Kaiser Caligula sein Pferd zum Konsul ernennen möchte. Gender ist keine Wissenschaft, noch nicht einmal des Kaisers neue Kleider, sondern einfach nur Gendergaga.

In der heutigen Zeit wird schrecklich viel Wert darauf gelegt, niemanden auszugrenzen, zu diskriminieren, Minderheiten zu integrieren, Schwule, Lesben, Transen in den Stand der Ehe zu verhelfen, die Sprache 'gerecht' umzugestalten und vieles mehr. Was heißt denn Gender eigentlich? Gender ist ein Begriff der Sozialwissenschaften und bezeichnet Geschlechtseigenschaften, welche eine Person in Gesellschaft und Kultur beschreiben. Es soll ein geisteswissenschaftlich-philosophischer Ansatz sein, der in Abgrenzung zu den biologischen Geschlechtern des Menschen steht. So weit, so gut. Doch was wird daraus gemacht? Und vor allem, was bringt es? Mit Gender soll das Rad neu erfunden werden und es gilt in Linksgrünen Kreisen als der Stein der Weisen. Unsere deutsche Sprache wäre zu maskulin. So gibt es z.B. nicht einfach nur 'Kollegen', sondern Kollegen und Kolleginnen. Gendergerecht sind das nun Kolleg*innen. Oh shit! Die deutsche Sprache ist eine der kompliziertesten der Welt und sehr differenziert im Gebrauch. Deswegen ist sie unter Ausländern auch nicht sehr beliebt. Die Engländer kennen nur "the", die Franzosen immerhin schon "le" und "la" und die deutschen unterscheiden sogar männlich, weiblich und sächlich. Man muß die deutsche Sprache eben beherrschen! Wenn ein Redner mit der Begrüßung "guten Tag, meine lieben Zuhörer" beginnt, dann sind damit automatisch Frauen und Männer gemeint. Er kann sagen, meine lieben Zuhörer und Zuhörerinnen, aber er muß es nicht. Daran hat sich über weit mehr als 100 Jahre niemand gestört und niemand fühlte sich diskriminiert. Wehe, es sagt heute (ein männlicher) Redner, er grüße nur die Zuhörer, dann ist ihm die Kritik, bzw. der Shitstorm seiner weiblichen Zuhörer sicher. Dieser ekelhafte Chauvinist! Sie sehen - ich habe gerade nicht 'Zuhörerinnen' verwendet, weil ich dieses Spiel nicht mitmachen werde. Nur weil nun einige Grünlinke Genossen (ich pfeife auf die Genossinnen und werde auch nicht Genoss*innen sagen), sich auf einmal diskriminiert fühlen, ist das noch lange nicht richtig. Selbst wenn im Hörsaal nur Frauen sitzen, kann der Redner mit 'meine lieben Zuhörer' beginnen, ohne all diese Frauen zu diskriminieren, denn er bleibt damit sprachlich immer noch streng korrekt.

Gender beruht auf absoluter Unsicherheit, innerer Angst und der Unfähigkeit beim Thema des Geschehens zu bleiben. Nun geht das Ganze z.B. auch schon soweit gediehen, daß sogar vom Verfassungsgericht ein 'drittes Geschlecht' durchgesetzt wurde. Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Betrachte diesen Beschluß als absolute Entfremdung von den Grundfesten unseres Grundgesetzes und sehe darin eine weitere schleichende Aushöhlung des gesunden Umgangs miteinander. Ein drittes Geschlecht gibt es schlicht und ergreifend nicht. Es ist völlig unnatürlich. Wenn jemand mit so einer schlimmen Krankheit gezeichnet ist, dann ist das furchtbar und kein Grund zur Diskriminierung. Aber es ist auch kein Grund, bestehende, natürliche Vorgaben mit Gewalt zu verbiegen. Krank sind vor allem diejenigen in ihren Köpfen, die sich so einen Blödsinn ausdenken. Und krank ist unsere Gesellschaft, die das auch noch mehrheitlich durchgehen läßt, weil sie einfach schweigt. Schweigen heißt in diesem Fall zustimmen. Wohin soll das denn führen? Der deutsche Michel kennt praktisch keine Gelbwesten und läßt alles mit machen. Hauptsache auf dem Sofa gehen nicht die Chips zur Neige.

Wie sieht es in unseren Schulen und Kindergärten aus? Obwohl die Grün-Linken über Jahre konstant nicht mehr als 20 Prozent der wählenden Bevölkerung ausmachen, also letztlich nur ungefähr 14 Prozent der wahlberechtigten Gesamtbevölkerung, wird genau diese Politik favorisiert. Merkel hat es möglich gemacht. Eine linksgrüne Kanzlerin, mit einer entsprechenden Agenda, dreht eine ehemalige Volkspartei komplett um und läßt die Delegierten jeden noch so erdenklichen Mist beschließen. So z.B. die 'Ehe für alle'. Aber zurück zum Gesagten. Es gibt Mädchen, die von Beginn an lieber mit Puppen spielen und Jungs, die lieber das Feuerwehrauto wollen. Jeder der mit Kindern schon mal zu tun hatte, weiß das. Es liegt im genetischen Programm eines Mädchens, bzw. eines Jungen drin! Ausnahmen bestätigen die Regel. Heute, so wird nun behauptet, dieses Verhalten wäre anerzogen und man solle es doch bitteschön aberziehen. Im Ernst. Mädchen, die blonde Zöpfe tragen und Jungs, die gerne mit der Spielzeugpistole rumballern, gelten im Kindergarten bei den Genderwächtern als auffällig, denn man kann nicht ausschließen, daß es im Elternhaus einen rechtsradikalen Hintergrund geben könnte. Kinder werden danach auch sehr früh in der Schule 'sexualisiert', bekommen alles mögliche Sexspielzeug erklärt, schon sehr früh den Geschlechtsakt gezeigt, obwohl sie es noch gar nicht wissen wollen. Sie werden auch brav dahingehend erzogen, daß auch Jungs mit Jungs Sex haben können und Mädchen können ja auch Mädchen heiraten. Ach.... und wie war das doch gleich mit dem Kinderkriegen? Früher war's der Storch, heute dürfen dann auch zwei Männer ein Kind adoptieren. Haben die dann etwa ein 'drittes Geschlecht', um ein Kind zu zeugen, bzw. zu gebären? Was für ein kranker Irrsinn wird denn da in die Welt gesetzt? Was soll es bringen? Wo soll es hinführen? Ganz sicher nicht zu einer Befreiung, sondern nur in die nächste Therapie. Zwischen einer absolut verklemmten, tabuisierten, viktorianischen Gesellschaft und dem Genderwahn gibt es auch noch etwas. Eine ehrliche Aufklärung für altersgerechte, lernbereite Kinder, die dann die Welt so gezeigt bekommen, wie sie ist. Natürlichkeit ohne Schamgefühle, aber auch ohne die Anbetung von allen möglichen sexuellen Spielformen, die ihre Berechtigung zwar haben sollen, aber auch keinen Vorzeigepodest verdienen.

Mit Gender schließt sich auch der Kreis zur gewünschten Globalisierung. Gender ist ein weiteres Instrument uns Bürger zu instrumentualsieren, gehirnzuwaschen, zu entmündigen und zu überwachen. Bitte denken Sie das einmal zu Ende. Es bleibt die ganz zarte Hoffnung, daß all dieser grünlinke Wahn, der sich auf soviele Gebiete ausgeweitet hat, falsche Klimapolitik, Multikultiglaube, Genderwahn, etc., am Ende selbst abschafft. Da halte ich es dann doch lieber mit Darwin und seiner natürlichen Evolutionslehre: Nur was stark und gesund in Körper, Geist und Seele ist, wird sich am Ende auch durchsetzen und überleben. Klingt ganz schön rechtsradikal.... mag sein. Aber die Rechten haben das nicht erfunden, denn alle Lebewesen vor uns waren diesem Prinzip auch schon unterworfen. Und die wußten garantiert nichts von Gender. Solange mein Dackel noch keine Ente besteigen will, gibt es noch Hoffnung auf der Welt.... (Februar 2019)

Abrechnung mit Grün- Links, Martin Reichardt, 28.12.2018: https://www.youtube.com/watch?v=9Rm7o3ilvEE

Dr. Wolfgang Leisenberg über Gendergaga, 27.1.2017 (bis Minute 21:36): https://www.youtube.com/watch?v=-x97YMlX1P0 

Mißgestaltung der Sprache durch Gender, 23.12.2017: https://www.youtube.com/watch?v=tXwRZhaXGLg

AFD- Fraktion zu absurdem Genderirrsinn, 12.3.2018: https://www.youtube.com/watch?v=VFj6bAoB9tI

Genderwahn kurz erklärt, 31.1.2019: https://www.youtube.com/watch?v=MGAmArwkKwM

Professor Kutschera im Interview bei FreieWelt TV, über Gender mainstream am 26.3.2018: https://www.youtube.com/watch?v=BebukDVgNAM



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