Die Energiewende ist, als Folge des Klimawandels, durchaus ein notwendiges Muß. Allerdings ist der Weg sehr achtsam und ausgewogen zu gehen: Für die Natur, den Menschen und auch die Wirtschaft.

Im Gegensatz zu anderen Rechts- Populisten unterscheidet sich mein Ansatz durchaus vom üblichen Habitus. Weder bin ich grün- alternativ geneigt, wie die meisten meiner Leser sicherlich schon bemerkt haben, noch reihe ich mich in die Riege der Klimawandelleugner ein. Der Klimawandel ist, aus meiner Sicht, zum größten Teil vom Menschen gemacht. Also hat der Mensch auch die Möglichkeiten, auf lange Sicht, das Ausmaß seines Handelns auch wieder einzudämmen. Es gibt allerdings unter den Klimahysterikern nicht einen Ansatz, der wirklich eine Lösung anbieten würde. Es können nur die Dinge angewendet werden, die auch bereits erfunden sind, bzw. welche auch gleichzeitig eine logische, sinnvolle Richtung anzeigen. Es ist erschreckend anzuschauen, wie mit einer CO2- Steuer das Klima gerettet werden soll. Oder wie mit dem Zukleistern von tausenden Windanlagen die erneuerbaren Energien auf die Pole- Position kommen sollen, wie Elektromobilität als Lösung angeboten wird.... und vieles mehr. Genau genommen, es ist eine Schande, wie unsere Regierung sich von grünen Demagogen wie die Sau durchs Dorf treiben läßt, anstatt diesem Irrsinn einmal Vernunft entgegen zu setzen. Allerdings ist es auch schade, daß die AFD diese Position, in dieser Hinsicht, nicht ausfüllt und den Grünen kampflos das Feld überläßt. Einzig die FDP, hat durch Herrn Lindner einige sehr interessante Vorschläge in Umlauf gebracht, die allerdings in der grünen Suppe ertrinken. Die Bürger sehen nur folgende Reaktionskette: heißer Sommer - Trockenheit - zuviele Dieselfahrzeuge, insbesondere SUVs - böse Urlaubsflieger - Feinstäube in den Innenstädten (welche vor 20 Jahren höher waren) - also ist die Folge, grün wählen, denn die haben ja die guten Lösungen parat. Nichts haben diese Dummschwätzer auf der Pfanne.

Unsere Achillesferse ist das Strometz. Grüne behaupten allen Ernstes, das Stromnetz könne als Speicher verwendet werden. Zum Beweis, es handelt sich um keine Versprecher, bitte auf dieser Seite nachschauen: https://www.eike-klima-energie.eu/2018/01/24/gruene-energieexpertin-das-netz-fungiert-als-speicher/Grüne reden auch ansonsten wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, ohne den geringsten Funken an Sachverstand. Das klingt alles sehr goldig und irgendwie nach Kindergarten, aber für eine sich anschickende Partei, welche unser Land 'führen' möchte, ist das unfassbar peinlich. Den Weg, welchen wir momentan beschreiten, führt direkt in den Blackout. Das Abschalten von grundlastfähigen Kraftwerken, um diese zugunsten von immer mehr volatilen, instabilen Energien zu ersetzen, kann unser Stromnetz auf Dauer nicht aushalten. Es wird sukzessive riskanter, vor allem in den Wintermonaten. Besonders gefährdet sind die Tage ohne Sonne, ohne Wind, mit tiefen Temperaturen - vor allem in Frankreich und Polen. Diese Länder retten uns Monat für Monat den Arsch, um den Blackout zu verhindern. Irgendwann wird das nicht mehr funktionieren. Wir haben keine Überschüsse mehr vorzuweisen und rutschen strukturell in ein Minus. Ich sage voraus, ceteris paribus, also unter sonst gleiche Bedingungen, daß der Blackout keine Frage des 'Ob', sondern nur noch eine Frage des 'Wann' ist. Ohne Wende in der aktuellen Energiewende schalten wir Deutschland ab. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Einfach mal sacken lassen. (Januar 2020)

Dieser Beitrag kommt aus dem Netz. Kann nicht beurteilen, ob etwas dran ist, aber es klingt doch zumindest einmal vielversprechend. Einmal mehr.... grüne Ideologie ist Bullshit. Elektro ist keine Zukunft, sondern ein Abstellgleis. (23.1.2020)
Das CO2 Problem ist gelöst! US-Forschende schaffen es CO2 in Treibstoff umzuwandeln - einfaches, günstiges Verfahren

Forscher der University of Connecticut in den USA haben einen sensationellen neuen Katalysator entwickelt, der CO2 in wertvollen Treibstoff umwandeln kann! Somit dürfte das Problem des CO2-Ausstosses der Menschheit gelöst sein und es wird künftig einfach das von Menschen ausgestossene CO2 umgewandelt in Treibstoff. Klima-Problem gelöst, danke. Sagt es Greta: Wir sind gerettet. 

Einfach und günstig: Neuer Katalysator wandelt CO2 in Treibstoff um

Das Verfahren CO2 in Treibstoff umzuwandeln sei offenbar nicht ganz neu entdeckt worden, sondern war bereits einigen Forschenden als sehr teures Verfahren bekannt. Das nun entdeckte Verfahren macht es aber leichter, billiger und effektiver als bisher, CO2 umzuwandeln und es benötigt auch keinen Katalysator mehr, der das teure Edelmetall Platin enthält, sondern es werden nur noch die häufig auf der Erde vorkommenden Metalle Eisen und Nickel benötigt.

Yongatao Meng ist der Messias aller Klimaforschenden: CO2 einfach umwandeln

Konkret hat das Team um Yongtao Meng, der inzwischen schon an die renomierte Stanford University befördert wurde und dort forscht, eine elektrochemische Zelle entwickelt, die mit einem porösen, schaumartigen Katalysator gefüllt ist, der wiederum aus Eisen und Nickel hergestellt wurde. Beide Metalle sind auf der Erde reichlich vorhanden und daher billig, sie gehören nicht zu den seltenen Erden. Wird CO2 in die Zelle gepumpt und eine durch Solarenergie erzeugte elektrische Spannung angelegt, sorgt der Katalysator dafür, dass das CO2 ein Sauerstoffatom verliert. Es entsteht Kohlenmonoxid (CO), das mit Wasserstoff vermischt zu einem Synthesegas wird. Dieses lässt sich mit einer mehr als 100 Jahre alten Technik in Treibstoffe umwandeln. Ein alter Trick mit neuer Technik also, der die Menschheit rettet.

Neuer Katalysator wandelt CO2 in Treibstoff um mit einer Effektivität von 90 bis 95 Prozent

Der neue Kat ist nicht nur weitaus billiger als der platinhaltige, er ist auch effektiver. Er wandelt nahezu 100 Prozent des eingesetzten CO2 in CO um. "Ein gutes Umwandlungsverfahren hat eine Effektivität von 90 bis 95 Prozent", sagt Institutsdirektor Steve Suib. Doch diese Prozesse seien oft instabil, benötigten hohe Spannungen und seien teuer. "Das alles vermeidet die neue Technik", so Suib. Er liess den Schaum in einem Elektronenmikroskop untersuchen und stellte fest, dass es sich um Nickel-Eisen-Hydroxid-Carbonat handelt. Freudig registrierten seine Mitarbeiter, dass das Material sich nicht verändert und in der Wirkung nachlässt, wenn es intensiv genutzt wird.

Problem gelöst: CO2 wird im industriellen Stil abgebaut

Jetzt wird an einer industriell einsetzbaren Lösung gefeilt damit man schon bald im ganz grossen Stil das viel gescholtene von Mensch gemachte CO2 aus der Luft vernichten und umwandeln kann. Denn wenn wir für Verkehr, Heizung und Industrie nur noch den aus CO2 gewonnenen Treibstoff verwenden, statt den fossilen Brennstofen, verringern wir den CO2 Ausstoss nicht nur wie geplant, sondern wir stossen überhaupt kein CO2 mehr aus, da wir es ja wieder aus der Atmosphäre holen und mittels Sonnenenergie zurück in Treibstoff verwandeln. Ein geschlossenes System.

Das ist eine gute Nachricht für die Menschheit, vielleicht eine schlechte Nachricht für alle Klimaforschenden, die nun vielleicht entweder alle arbeitslos werden oder in den tausenden von CO2-Umwandlungsfabriken arbeiten müssen, die wohl innerhalb kürzester Zeit aus dem Boden spriessen werden um uns Menschen vor dem Untergang zu retten. 

Originalbeitrag von der Universität Connecticut: "Breaking CO2 faster, cheaper, and more efficiently"

Aus PI-News: Am Donnerstag, den 19.12.2019 ließ das staatliche Statistikamt von Baden-Württemberg verschämt einen dicken grünen Rohrkrepierer hochgehen! Aber natürlich berichtete kein einziges grün versifftes Blatt in dieser grün versifften Republik darüber. Dabei ist diese Nachricht für ganz Deutschland wichtig:

Nur 12,8 Prozent des erzeugten Stroms in Baden-Württemberg war 2018 „erneuerbarer“ grüner Flatterstrom von Solarzellen oder Windmühlen! Mehr als zwei Drittel war dagegen bewährter und billiger Strom aus Kernkraft, Kohle und Gas!

Ja, so steht es da, und wird von der gleichgeschalteten grünen Presse einfach totgeschwiegen! Darum hier die Zahlen der Stromerzeugung von 2018 für Kretschmanns grünes Baden- Württemberg

  • Kernenergie 34,3 Prozent
  • Steinkohle 29,2 Prozent
  • Erdgas 6,3 Prozent
  • Erneuerbare Energieträger 28,2 Prozent, davon
  • Lauf- und Speicherwasser 6,9 Prozent
  • Biomasse 8,2 Prozent
  • Windkraft 4,2 Prozent
  • Photovoltaik 8,6 Prozent

Diese Zahlen werden sich in diesem Jahr 2019 nicht gewaltig verändert haben, wenn wir sie dann in 12 Monaten spät und verschämt erfahren dürfen. Die ganze „Energiewende“ findet doch gar nicht statt und ist ein einziger gigantisch teurer grüner Skandal.

Und das ändert sich auch nicht dadurch, dass Merkels verantwortungslose grüne Idioten das Kernkraftwerk Philippsburg 2 zu Neujahr ersatzlos still legen und dafür französischen Atomstrom aus Fessenheim beziehen. Solange Frankreich liefert.

Grüner Klima- Quatsch, 2.6.2019: https://www.youtube.com/watch?v=vaRwqf1Sp5A

Blackout, Talkrunde, 14.12.2019: https://www.youtube.com/watch?v=b3KvZ6GtPtM

Ist Kernenergie gefährlich? Klaus-Dieter Humpich, 27.1.2020: https://www.youtube.com/watch?v=pTHjPIPamOU&feature=youtu.be




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