Was uns da als 'Seenotrettung' verkauft werden soll, ist nichts anderes als Beihilfe zur organisierten Kriminalität. Die Einnahmen der Schlepper dienen entweder der Terrorfinanzierung oder wandern in bereits prall gefüllte Taschen der Organisatoren.

Seit Jahren werden private Schiffe angeheuert und von NGO's wie z.B. der 'Open Society' von George Soros finanziert. Man muß wissen, daß Soros einer dieser weltweit führende Köpfe ist, der die Globalisierung entscheidend mit fördert und an ihr verdient. Interessant ist auch, daß Soros nun seinen Hauptsitz in Berlin, unmittelbar neben unserer Glücks- Göttin, Angela Merkel, gefunden hat. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Wenn Millionen von Flüchtlingen mit Handy's und Klamotten ausgestattet werden, dann verdienen Unternehmen, die direkt oder indirekt mit George Soros verbunden sind, kräftig mit. Die Humanität solcher Zeitgenossen ist nämlich genau dann am größten, wenn es in der eigenen Kasse richtig klingelt. Nationalstaaten sind Hindernisse, die es zu beseitigen gilt, um die Weltherrschaft des globalisierten Kapitals zu ermöglichen. So können eine Handvoll Großkonzerne am Ende über das Geschehen auf der Welt bestimmen und eine praktisch unumschränkte Macht beanspruchen. Das ist der Plan. Obwohl dies schon irgendwie nach Verschwörung klingt und damit im falschen Kapitel gelandet zu sein scheint, muß ich es an dieser Stelle dennoch mit aufnehmen. Nur dadurch kann der Rückschluß auf die wahren Beweggründe zu den 'Rettungsschiffen' gezogen werden, die so gerne als rein humanitärer Einsatz vor der lybischen Küste gesehen werden.

Die Kapitäne und vielleicht auch Teile der Besatzung mögen in gutem Glauben handeln, aber sicher bin ich mir da auch nicht. Ein Kapitän kennt das Seerecht und sollte auch danach handeln. Die grobe Mißachtung dieses Rechts muß ihn nicht unbedingt in den Stand eines 'Robin Hood' der Meere befördern, denn er hilft letztlich niemandem. Ist es menschlich, wenn diese obskuren Schiffe direkt vor der lybischen Küste, also absolut widerrechtlich, dort ihre Kreise ziehen, um mit den Schleppern Kontakt aufnehmen? Es gibt gewissen Gepflogenheiten, eine Art Absprache, so daß die Schlepper an Land genau wissen, wann sie ihre 'Kundschaft' auf das Meer setzen werden. Die Flüchtlinge bezahlen Gelder, die sie eigentlich gar nicht haben dürften, da sie ja sehr arm sein sollten, um dann darauf zu bauen, daß die Schiffe sie auch entsprechend aufsammeln. Von ca. 5000 Dollar pro Person ist die Rede. Ein sehr großes Vermögen, wenn man bedenkt, daß solche Menschen in ihrer Heimat ungefähr einen Dollar am Tag haben. Das entspricht also soviel, wie dem Gehalt von 13,7 Jahren eines in Europa arbeitenden Menschen. Wie geht denn das? Sie haben mit ihrem absolut seeuntauglichem Boot genau so viel Sprit, bis sie in Seenot kommen müssen, um dann aufgesammelt zu werden. Das ist keine Seenotrettung im eigentlichen Sinne! Jeder der hinschaut, muß es wissen. Es ist eine Straftat und nun wird neuerdings ganz zu Recht versucht, dies auch endlich als einen solchen Tatbestand in den Griff zu bekommen.

Zweitens, heißt es nach internationalem Seerecht, daß die Schiffbrüchigen im Regelfall immer zuerst in den nächst gelegenen Hafen gefahren werden. Seenotgerettete sind normalerweise medizinisch zu versorgen und nicht dafür geeignet weitere große Fahrten über das Meer zu unternehmen. Völlig absurd. Die Auswanderungswilligen warten teilweise monatelang an Land, bis sie ihre gefährliche Reise beginnen können, mit dem Restrisiko, daß es schief gehen kann und sie dabei ums Leben kommen. Das darf doch nicht unterstützt werden. Zunächst sind sie aus einem anderen Land geflüchtet, bzw. ausgewandert, um dann in Nordafrika zu warten. Nun wird eine politische Flucht als Grund angegeben, obwohl in diesen Transitländern gleichzeitig europäische Touristen Urlaub machen. Und, wie klingt das nun? Es ist auch so, daß die Kapitäne auf gar keinen Fall in den nächst gelegenen Hafen fahren dürfen, da es ansonsten eine Meuterei geben würde. Immerhin haben die 'Geschleppten' für ihre sog. Rettung teuer bezahlt, bzw. quasi eine Überfahrt nach Europa gebucht.

Der Skandal dabei, die EU diese billigt Operationen immer noch als Seenotrettung, um damit von 'menschlichen Werten' zu sprechen. Sie blasen damit allerdings nur in das Horn von Herrn Soros und Frau Merkel mit ihren linksgrünen Genossen. Politische Spinner, die sich keinerlei Gedanken über die tatsächlichen Gesamtfolgen ihres Tuns machen. Sie dürfen die Oberhand behalten, anstatt den gesunden Menschenverstand obsiegen zu lassen.

Richtig wäre nur folgendes: Es hat kein solches Schiff mehr vorsätzlich vor den afrikanischen Küsten zu kreuzen, denn dadurch werden auch keine Auswanderer mehr ermutigt, sich absurderweise ins Meer zu stürzen, um dabei ihr Leben zu riskieren. Außerdem werden den Organsationen und den dahinter stehenden Firmen, die Geldquellen entzogen. Ganz wichtig ist der menschliche Aspekt - sowohl für die Ausreisewilligen, als auch die Europäer. Ein echter Beitrag zum Frieden, diesen Schiffen das Handwerk zu legen, um sie an die Kette zu hängen. Es ist traurig, daß sich nur wenige Bürger mit dem Sachverhalt befassen, um sich stattdessen lieber von den dramatischen Bildern Ertrinkender in der Tagesschau ködern zu lassen, welche wie gesagt, bewußt provoziert wurden. Diesem Treiben muß rasch ein Ende gesetzt werden. Je früher, desto besser. (Februar 2019)

Armin Paulus Hampel, AFD, Schleuserpolitik im Mittelmeer 18.1.2019: https://www.youtube.com/watch?v=trPuL4u7ZvM

Tim Kellner über „Seenotrettung“, 1.2.2019: https://www.youtube.com/watch?v=Rr9NDDIEVNk

Andreas Mrosek zur Seenotrettung, 23.1.2019: https://www.youtube.com/watch?v=TRbOOfobwiQ

Michael Brandt (Linke) kämpft für Merkels Goldstücke, 27.6.2018: https://www.youtube.com/watch?v=HWJe4DtpLrA 

Seenotretter twittern für Scheinehen, 28.1.2019: https://www.youtube.com/watch?v=t9qJ4JscaGY

NGO’s sind die Schlepper, 18.7.2017: https://www.youtube.com/watch?v=m83wKdib2MY



Quellen aus dem Internet, von "Ein Prozent.de":

Täglich wagen tausende Migranten mit ihren Schleppern die gefährliche Mittelmeerüberfahrt und begeben sich damit in Lebensgefahr. Das Geschäft der Schlepper ist einfach: Kaum auf hoher See und in internationalen Gewässern, werden die Migranten „wie bestellt“ von „zivilen Seenotrettern“ und „Menschenrechtsorganisationen“ aufgelesen und fordern in Europa Asyl. Dank der sicheren Rettung durch „Sea Watch“, „SOS Mediterranee“ und „Ärzte ohne Grenzen“ ist der Profit der Schlepper grenzenlos.

Alle Mittelmeer-NGOs geben an, sich größtenteils durch Privatspenden und einige wenige Großspender zu finanzieren. Aber ist es wirklich möglich, dass der kostspielige Betrieb der Schiffe tatsächlich nur über die „Zivilgesellschaft“ gedeckt wird?

Natürlich nicht! Das „Ein Prozent"-Recherchenetzwerk ist der Spur des Geldes gefolgt: Diese Spur führt über einen berüchtigten Finanzmarktspekulanten auch geradewegs nach Deutschland und auf die Konten tausender AWO-Mitglieder und Kirchengemeinden!

Die Mittelmeer-NGOs bestehen keinesfalls aus „Freizeit-Aktivisten“ oder „engagierten Jugendlichen“ – sie sind professionell agierende und mit mehreren Millionen Euro finanzierte Unternehmen! Eine Finanzierungsübersicht der Lobby-Organisation "Open Migration" zeigt das Ausmaß der Finanzierung und die gigantischen Jahresbudgets:

  • SEA WATCH: 1,5 Millionen Euro.
  • MOAS (Migrant Offshore Aid Station): 6 Millionen Euro. Die Organisation wurde durch eine Spende von 4 Millionen Euro durch ein amerikanisch-italienisches Unternehmerpaar gegründet  und erhielt eine große Einzelspende von 500.000 US-Dollar vom Avaaz-Menschenrechtsnetzwerk. MOAS ist somit die finanzstärkste und mit zwei Schiffen sowie einem Flugzeug auch aktivste Mittelmeer-NGO.
  • SEA EYE: 500.000 Euro. Diese NGO unterhält mit der Sea Eye und der Seefuchs zwei Schiffe, die mit ihrer Transportkapazität Migranten von Libyen nach Italien verschiffen.
  • PROACTIVA OPEN ARMS: 2,5 Millionen Euro, mehrere bezahlte Angestellte, Geschäftsführer, Presseprofis.
  • JUGEND RETTET: 480.000 Euro.
  • SOS MEDITERRANEE: Mindestens 4 Millionen Euro für Schiffe, schicke Büros und einen Geschäftsführer.
  • LIFEBOAT: mindestens 360.000 Euro.

Damit steht den Mittelmeer-NGO's eine satte Summe von mindestens 13 Millionen Euro zur Verfügung!

Großzügige Unterstützung durch das Establishment:

Ein Beispiel: Nach eigenen Angaben kostet das Schiff „Aquarius" den vermeintlich unabhängigen Verein „SOS Mediteranee e.V.“ satte 11.000 Euro – pro Tag! Das entspräche monatlichen Betriebskosten von circa 330.000 Euro. Zusätzlich entstehen noch Ausgaben für die Geschäftsführer und zahlreichen Mitarbeiter, das Vereinsbüro im aufstrebenden Berliner Szenebezirk Kreuzberg und professionelle Fundraising-Experten. Da kommt schnell was zusammen – doch die Arbeiterwohlfahrt (AWO International e.V.) steht den Rettern als finanzstarke Organisation zur Seite und bezahlt als Kooperationspartner das Treiben im Mittelmeer.

Selbstredend ist auch – Sie ahnten es sicherlich schon – die „Open Society Foundation“ des Finanzmarktspekulanten und Globalisten George Soros beteiligt. Zwar dementiert die Stiftung eine direkte Finanzierung der Schiffe, bestätigt aber eine Finanzierung der italienischen Asyl-Lobby. Die Organisationen „A Buon Diritto“ und „ASGI“ („Associazione per gli Giuridici sull’ Immigratione") verbreiten „Informationsmaterial“ über Einbürgerungsrecht, empfehlen einflussreichen Abgeordneten Gesetzesvorschläge zur Migrationsförderung, Projekte zum Schutz der Migranten, unternehmen gezielte Medienarbeit und koordinieren fragwürdige Ausbildungsprojekte für die oft analphabetischen und ungelernten Migranten „Sea Watch“ sucht mit seinem eigenen Flugzeug „Moonbird“ gezielt nach Migranten vor der libyschen Küste. Bezahlt wurde die Maschine vom Typ „Cirrus SR22“ mit einem Listenpreis von circa 80.000 Euro unter anderem mit „großzügiger Unterstützung“ durch die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), also durch Ihre Kirchensteuer!

Die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika in Belgien hatte unlängst ein Preisgeld in Höhe von 200.000 US-Dollar für positive Berichte über die Migrationspolitik der EU in den Sozialen Medien und anderen digitalen Plattformen ausgelobt. Im Rahmen des „Peer 2 Peer“-Programms soll vorwiegend die Arbeit von Studenten im Bereich der Kommunikation für weltweite Flüchtlingspropaganda gefördert werden.

Abenteuerfahrt für grüne Nachwuchspolitiker:

Flüchtlingshilfe und die Freiwilligendienste für und mit Migranten werden in Deutschland mit erheblichem sozialen Prestige belohnt: Jedem winkt dieser Ruhm, der beispielsweise im städtischen Asylheim den Migranten Brote schmiert oder die Toiletten putzt.

Teilweise investieren junge Leute im Ausland viel Geld in Flugkosten und Unterbringung, um sich für ein paar Tage in die Situation der Migranten einzufühlen – aber natürlich nur inklusive Hotelzimmer und Mietwagen! Der Bericht eines Helfers, der auf der griechischen Insel Lesbos Tagebuch führte, zeigt, dass die Helfer außerhalb ihres Komfortbereiches schnell an ihre Belastungsgrenzen gelangen:

„Wir konnten seit zwei Tagen keine warmen Mahlzeiten in unserem Hotelzimmer zubereiten. Also mussten ein Campingkocher und ein Topf her. Nachdem das erledigt war, sind wir mit immer stärker werdenden Müdigkeitserscheinungen zurück nach Molyvos zu unserem Hotel gefahren.“

Hamburgs Grünen-Chefin Anna Gallina hat selbst zugegeben, sich ab Ende Mai bei der „Seenotrettung“ auf dem Schiff „Sea Eye“ zu beteiligen. Auch auf der Fahrt mit dabei ist Erik Marquardt, ehemaliger Sprecher der „Grünen Jugend“: Mit einem aussichtsreichen Listenplatz wird er vermutlich in der kommenden Legislaturperiode im Deutschen Bundestag sitzen und maßgeblich die Politik zu Gunsten der Migranten und zu Lasten der Deutschen durchsetzen.

Was jetzt zu tun ist:

Der NGO-Wahnsinn im Mittelmeer belebt das Geschäft der Schlepper und wird durch weitreichende Verbindungen in Politik und Wirtschaft weiter angefeuert. Wir wollen diese Verstrickungen aufzudecken und öffentlich machen.

Zudem hatten Identitäre Aktivisten bereits vor zwei Wochen erstmals ein NGO-Schiff im Hafen von Catania auf Sizilien gestellt und blockiert. In enger Zusammenarbeit der Identitären Bewegungen Frankreichs, Deutschlands, Österreichs und Italiens wurde nun das Projekt DEFEND EUROPE entwickelt. Der kühne Plan: Eine kleine Flotte folgt den NGO-Schiffen und durchbricht deren bislang ungestörte Arbeit, weist die Küstenwache auf das Treiben hin und erleichtert so die Durchsetzung von Recht und Ordnung im Mittelmeer.

Zudem bedarf es immer wieder kreativer Aktionen in Deutschland, die auf das skandalöse Fehlverhalten der NGOs hinweisen. Ein gutes Beispiel lieferte eine identitäre Gruppe aus Halle/Saale,

 

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